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Etappe 8

Höhensteig - Etappe 8

Lendorf "Übergang in die Welt der Dreitausender"

Weithin erkennbar, thront hoch über den Lunfeld die Kirche "Maria Hohenburg". Unweit der Kirche stand einst die prächtige Burg des Grafen von Lurn. Wahrscheinlich wäre auch die kleine Markuskapelle - die heute "Maria Hohenburg" verschwunden, wäre nicht der Sage nach im Jahr 1706 eine kleine Marienstatue dorthin gekommen.

Startpunkt: Gasthof Trattler
Ankunftspunkt: Pichlhütte (1.336 m)
Schwierigkeitsgrad: mittel

Länge: 42.60 km
Gehzeit: 16 Stunden
Höhenunterschied: 1.974 m

Begehbar in folgenden Monaten: Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Wegbeschreibung

Vom Gasthof Trattler geht es entlang der asphaltierten Straße Richtung Wunderblume. Kurz davor erreicht man einen Wanderweg, der bis zum Karlbauer führt. Dieser führt weiter bis zur Hohenburg. Von dort geht es zurück zum Karlbauer und weiter bis zum Kolmwirt und dem Sender. Kurz nach dem Sender biegt man in einen kleinen Wanderweg ein um zum schönsten Platz der Region, „3 Täler Blick“ zu gelangen. Diesen geht man dann zurück und verfolgt den befestigten Schotterweg bis zum Parkplatz vor der Kohlmaierhütte.

Vom Parkplatz aus führt ein befestigter Schotterweg bis zur Kohlmaier Hütte. Von dort aus geht der Wanderweg bis aufs Gmeineck. Vom Gmeineck führt der Weg weiter bis zur Bergfriedhütte. Von dieser Hütte aus verfolgt man die befestigte Schotterstraße bis hinunter zum Parkplatz Taca Tuca.

Vom Parkplatz Taca Tuca aus führt eine Asphaltstraße bis nach Zelsach und weiter bis nach Hintereggen. Von dort aus führt eine befestigte Schotterstraße bis zum Kreuz und weiter über St. Paul. Weiter geht es dann über eine Asphaltstraße Richtung Lieserhofen vorbei am Gasthof Perauer. In Lieserhofen folgt man dem Flussweg Richtung Raiffeisenbank und dort überquert man die Bundesstraße. Über die Grudbrücke gelangt man auf den Kirchsteig, einen Wanderweg der bis Lieseregg führt. Von Lieseregg geht es auf einer asphaltierten Straße weiter und über den Wanderweg (Nr. 4) bis Kötzing. Auf einer asphaltierten Straße führt die Etappe weiter durch Unterhaus bis zur Burg Sommeregg. Vorbei an der Burg führt der Weg durch die Ortschaft Treffling hinauf, wo man bei der Maustelle in den Wanderweg (Nr. 12) einbiegt. Anschließend gelangt man über eine befestigte Schotterstraße zur Pichlhütte.

Der schönste Platz: "3 Täler Blick"

Inne halten, den weiten Blick auf die Drau und ihr weites Tal schweifen lassen, über das Seental bis zum Weltenberg Mirnock blicken und das Liesertal mit dem "Fernrohr" gedanklich heran zoomen... am namensgebenden "3 Täler Blick".

Drei Fernrohre sind auf die Landschaft ausgerichtet und fixieren drei besondere Punkte. Das linke "Fernrohr" gibt den Blick auf den Millstätter See und das geschichtsträchtige Millstatt frei, die "goldene Mitte" leitet den Blick entlang der Klosterlinie bis zum Schnittpunkt von Kloster- und Kultlinie am Gipfel des Weltenberg Mirnock und das dritte "Fernrohr" öffnet den Blick auf das weite Tal der Drau.

Einkehrmöglichkeiten

  • Kohlmeier Hütte
  • Bergfriedhütte

Vorschlag:

  • 1. Tag bis zum Kolmwirt – dort Übernachtung – Gehzeit ca. 4 Stunden
  • 2. Tag über das Gmeineck bis Altersberg – dort Übernachtung – Gehzeit ca. 7,5 Stunden
  • 3. Tag bis zur Piechlhütte – Gehzeit ca. 6 Stunden

Quelle: Millstätter See Tourismus GmbH

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