• Millstätter See Tourismus GmbH
  • Millstätter See Tourismus GmbH
  • Millstätter See Tourismus GmbH
Hohenburg

Hohenburg: Ruine & Wallfahrtskirche

Wegbeschreibung

Der gut beschilderte Weg beginnt am Pusarnitzer Dorfplatz. Nach ca. 15 min. Abzweigmöglichkeit zur „Wunderblume von Lendorf“ (15 min.) — zurück zum Ausgangsort und weiter bis Stöcklern vorbei am Marterl der „Schwarzen Mutter Gottes“.

Startpunkt: Lendorf
Ankunftspunkt: Ruine Hohenburg
Wegnummer: 7
Schwierigkeitsgrad: mittel
Gehzeit: 3 Stunden - 2 Std. aufwärts und 1 Std. zurück
Höhenunterschied: 400 m
Begehbar in folgenden Monaten: Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Im Ort geht es rechts zur Ruine Hohenburg und zurück über den Weg 7 vorbei beim „Karlbauer“.

Besonderheiten

Hoch über dem breiten Talboden des Lurnfeldes zwischen Möllbrücke u. Spittal/Drau strahlt ein weißes Kirchlein in 979 m Seehöhe. Über 76 Stufen gelangt man vom Gasthof „Hohenburg“ zur Wallfahrtskirche Mariä in Hohenburg.

Geschichten

Die Ruine Hohenburg war ehemals Sitz der Grafen von Lurn. Mit dem Aufstellen einer Marienstatue aus Altötting 1706 wurde aber aus der alten Burgkapelle die allseits beliebte Marienkirche Hohenburg. Die ältesten Teile, der Altarraum und das Südportal, stammen noch aus der karolingischen Zeit.

Außerhalb der Burg befindet sich die barocke Wallfahrtskirche Maria Hohenburg (15. Jh., 1706 erweitert) auf 979 m, mit einem romanischen Portal. Den Erzählungen nach, soll die Mutter Gottes zwei Kindern auf dem Weg erschienen sein.

Quelle: Bergberührungen® rund um den Millstätter See

Weitere Informationen

      Logo Millstätter See

      Infocenter Millstätter See
      Thomas-Morgenstern-Platz 1 // 9871 Seeboden

    • +43 4766 3700-0
    • info@millstaettersee.at
    • www.millstaettersee.com
    • Facebook
    • millstaettersee
    • Kostenlose Wanderkarten

      Gerne senden wir Ihnen Millstätter See Wanderkarten und Prospekte kostenlos zu.