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Bergbaumuseum

Tiroler Bergbau- und Hüttenmuseum

Die Geschichte des Bergbaues in Tirol

Als die Blütezeit des Bergbaus im 15. und 16. Jahrhundert anfing, brachte der Bergbau in Brixlegg den Menschen Arbeit und Reichtum. Abbildungen aus dem Schwazer Bergbuch und Zeichnungen von Georgius Agricola zeugen davon, dass zu dieser Zeit das Bergbau- und Hüttenwesen bereits ein perfekt organisiertes Unternehmen war und veranschaulichen gleichzeitig die schwere Arbeit unter Tag.

Anhand historischer Bergbau- und Schmelztechniken dokumentiert das Tiroler Bergbau- und Hüttenmuseum die Entstehung des Montanwesens in Tirol. Die verschiedensten ur- und frühgeschichtlichen Funde aus der Region, von der Steinzeit bis zur Römerzeit, belegen die lange Entwicklungsgeschichte des Bergbaus über die Jahrtausende hinweg.

Daneben gibt das Museum einen Überblick über die Geologie der Tiroler Bergbaugebiete, zeigt viele Fossilien und erklärt die vielfältigsten Gesteine und Mineralien. Die so genannte "Bitterlich-Sammlung" umfasst etwa 400 Mineralien, die nach systematischen Merkmalen präsentiert werden.

Lernen Sie durch einen Besuch des Museums einen wesentlichen Teil der Montangeschichte Tirols mit dem Schwerpunkt Unterinntal kennen. Im Tiroler Bergbau- und Hüttenmuseum werden viele Originalfundstücke gezeigt, wobei man ganz besonders stolz ist auf einen ca. 150 Jahre alten Spurnagelhunt, der in einer atemberaubenden Aktion aus dem „Gratlspitz“ in der Nähe von Brixlegg geborgen wurde.

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