• Tourismusverband Wipptal
  • ©Tirol Werbung
Kirchen und Klöster

Kirchen und Klöster

Die Prachtvolle Bauten des Glaubens

Besinnliche Momente, der Glaube und der Blick auf meist prächtige und prunkvolle Bauten aus dem vorigen Jahrhundert lassen sich in unseren Kirchen im Wipptal in Tirol vereinen.

Der Dom in Innsbruck zählt zu den schönsten Werken hochbarocker Kirchenbaukunst. 1732 wurde der heutige Bau vollendet. Die mächtige zweitürmige Fassade der Domkirche St. Jakob beherrscht den Domplatz im Nordwesten der Innsbrucker Hofburg.

Die Wiltener Basilika ist eine Pfarr- und Wallfahrtskirche im Innsbrucker Stadtteil Wilten. Der Legende nach verehrten schon römische Legionäre des Kastells Veldidena an diesem Ort ein Marienbild.

Vor einer eindrucksvollen Gebirgskulisse, umrauscht von Lärchen und Birken, grüßt von einem Moränenhügel die Pfarrkirche zum hl. Nikolaus. Er ist der Beschützer vor Gefahren des Hochwassers und Patron der armen Leute.

Gleichsam wie ein mächtiger Dom erhebt sich an der Brennerstraße die neuromanische Pfarrkirche zum Hl. Nothelfer Erasmus. Vom berühmten Ortskind Martin Knoller stammen der Hochaltar und die drei Altarbilder.

Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Matrei im Wipptal ist eines der ältesten Gotteshäuser Tirols. Es befindet sich im Gemeindegebiet von Pfons. Glanzstück dieser Kirche ist der Rokoko-Hochaltar im Stile italienischer Säulenarchitektur mit hervorragenden weißgefassten Schnitzfiguren.

Bei einem Besuch in der Innsbrucker Hofkirche können Sie den seit September 2003 wieder für die Öffentlichkeit zugänglichen Kenotaphes im Maximiliangrab begutachten. Der große Humanist Kaiser Maximilian I hat die Kultur, die Politik und das Leben in Tirol stark geprägt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Schmirn gehört die große Pfarrkirche zum Heiligen Josef, welche 1757 von Franz de Paula Penz erbaut wurde. Besonders schön ist auch der Friedhof mit seinen kunstvollen schmiedeeisernen Kreuzen.

Hoch über dem Eingang ins Navistal blicken das Kirchlein von St. Kathrein und die Burgkapelle von Aufenstein herab ins Tal. Die Kirche wurde 1718 barockisiert.

Auf einem Hügel in idyllischer Landschaft liegt westlich von Gries das spätromanische Kirchlein zu Ehren des Heiligen Jakobs - Patron der Pilger und Reisenden.

Die Wallfahrtskirche ist das höchstgelegene Kloster Europas, das Kloster Maria Waldrast auf 1.638 m. Die Klosterkirche wurde von den Serviten betreut und erhielt 1409 die Baugenehmigung als Wallfahrtskirchlein.

Weitere Informationen