Die zwischen Rheintal und Bregenzerwald liegende
Gemeinde Alberschwende war schon vor Jahrhunderten ein sehr
wichtiger Punkt in der Region, denn anno dazumal lief so gut wie jede
Straße und jeder Weg durch das Ortszentrum. Neben dem
klassischen Berufen wie Wirt, Handwerker oder diversen kleinen
Betrieben, lebte die Bevölkerung früher so gut wie
ausschließlich von der Landwirtschaft.
Heute ist die Zahl der Berufsbauern stark
zurückgegangen und die Pendler gehören heute der Mehrheit
an, die zum Großteil im benachbarten Rheintal beschäftigt
sind. Alberschwende zählt ca. 3.000 Einwohner und hat eine
Größe von 21 km². Der Brüggelekopf ist
mit 1.182 Meter der höchste, die Bregenzerache mit 440
Meter der niedrigste Punkt der Gemeinde.