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DRUCKSTELLEN ODER KALTE FÜSSE - NEIN
DANKE!
Ob man sich beim Wandern wohl fühlt oder nicht, darüber
entscheidet oft der Zustand der Füße und Beine. Mit
Blasen, Scheuerstellen oder kalten Füßen, hört sich
der Spaß am Wandern meist sehr schnell auf. Zur
Wanderausrüstung zählen daher jedenfalls auch geeignete
Wandersocken.
Neben dem passenden Wanderschuh ist dabei auch die Auswahl der
Wandersocken Ausschlag gebend. Obwohl mit der Zeit viele
Spezialsocken und "Funktionssocken" auf den Markt gekommen sind,
sind die klassischen dicken Wollsocken beim Wandern und Bergsteigen
auch noch immer konkurrenzfähig.
Wandersocken - passend für Ihre Wanderschuhe!
Gerade im Sommer zeigt sich ein Trend zur dünneren
Strumpfqualität. Die Wandersocken sollten auch auf die
jeweiligen Wanderschuhe bzw. Bergschuhe abgestimmt sein.
Hochwertige Bergschuhe und Trekkingschuhe bieten bereits
genügend Polsterung, sodass dicke voluminöse Wandersocken
nicht mehr erforderlich sind. Bei speziellen Berg- und
Trekkingsocken sollte sich daher die Polsterung (Frottee) auf den
Haupt-Auftrittsbereich (Ferse und Ballen) beschränken. Im
Ristbereich ist eine feinere Strickung von Vorteil.
Der Blasenbildung vorbeugen
Blasen und Scheuerstellen sind in den meisten Fällen nicht auf
die Wanderschuhe, sondern auf schlecht sitzende Wandersocken
zurückzuführen. Trockene Füße sind eine
wichtige Vorraussetzung um Blasenbildung vorzubeugen, denn
Feuchtigkeit weicht die Hornschicht auf und die Füße
werden anfälliger für Blasen. Wandersocken aus einem
Material, das die Feuchtigkeit gut aufnimmt, sollten Sie bei der
Zusammenstellung Ihrer Wanderausrüstung bevorzugen.
Nicht nur, wer stark an den Füßen schwitzt, sollte ein
zweites Paar Wandersocken bereit halten. Es ist grundsätzlich
empfehlenswert, das eine oder andere Paar Reservesocken einzupacken
- auch um für den Fall eines Wettersturzes vorgesorgt zu
haben.
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