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Gipfelwanderwege Sölden

Gipfelwanderwege Sölden © ventigo

WILDSPITZE - HÖCHSTER BERG TIROLS (3.776 m)

Die Wildspitze ist der höchste Gipfel der Ötztaler Alpen, zweithöchster Berg Österreichs und einer der meistbestiegenen Gletscherberge der Ostalpen. Es gibt mehrere, im allgemeinen unschwierige Anstiege, die aber nicht unterschätzt werden dürfen (Spalten, Steinschlag).

Breslauer Hütte - Normalweg: ca. 3 1/2 Stunden
Breslauer Hütte über Ötztaler Urkund: 4 1/2 Stunden, schwierig
Vernagt Hütte: 4 1/2 Stunden
Braunschweiger Hütte: 5 Stunden
Taschachhaus: 5 Stunden

WEISSKUGEL - SCHÖNSTER AUSSICHTSBERG (3.739 m)

Die Weißkugel ist der zweithöchste Berg der Ötztaler Alpen, aber deutlich weniger bestiegen als die Wildspitze und für Kenner wegen der immensen Fernsicht noch attraktiver als diese.

Brandenburger Haus: 4 1/2 Stunden
Schöne Aussicht: 5 1/2 Stunden
Hochjochhospiz: 5 Stunden

HINTERE SCHWÄRZE (3.628 m)

Die etwas anspruchsvoller Alternative zum Similaun: höher steiler, weiter und weniger stark besucht.

Martin-Busch-Hütte: ca. 4 1/2 Stunden

SIMILAUN (3.606 m)

Berühmter und unschwerer Eisgipfel mit großem Panorama. Beide Normalwege sind einfache Gletschertouren, erfordern jedoch Seilgebrauch und bei Blankeis am Gipfelgrat sicheres Steigeisengehen.

Martin-Busch-Hütte: 4- 5 Stunden
Similaun Hütte: 2 Stunden

HINTERER BROCHKOGEL (3.635 m)

Der Brochkogel westlich der Wildspitze gelegen besticht durch seinen geschwungenen Firngrad und eine steile NO-Wand. Er wird oft gemeinsam mit der Wildspitze erstiegen - kein leichter Aufstieg.

Breslauer Hütte: ca. 3 Stunden
Vernagt Hütte: 4 Stunden
Braunschweiger Hütte: 4 1/2 Stunden
Taschachhaus: 4 Stunden

VORDERER BROCHKOGEL (3.562 m)

Der Vordere Brochkogel liegt wenig auffallend in der Nachbarschaft von Wildspitze und Hinterem Brochkogel. Je nach Anstieg unterschiedlich schwierig, teils anspruchsvolle Felskletterei.

Vernagt Hütte: 3-4 Stunden
Breslauer Hütte: 2 1/2 Stunden

HOCHVERNAGTSPITZE (3.535 m)

Häufig bestiegener Gipfel über den weiten Firnfeldern des Vernagtferners, nach Westen hin mit mächtiger Felsflanke abbrechend.

Vernagthütte: 4 Stunden
Taschachhaus: 5 Stunden
Rauhekopfhütte: 4 Stunden
Gepatschhaus: 7 Stunden

PETERSENSPITZE (3.482 m)

Firnkuppe zwischen Brochkogel- und Taschachjoch mit schöner Nordwest-Wand. Häufig in Kombination mit benachbarten Gipfeln erstiegen.

Vernagthütte: 3 Stunden

FLUCHTKOGEL (3.500 m)

Wuchtiger Eisberg mit breiter Firnflanke nach Süden - guter Aussichtsberg, häufig bestiegen.

Brandenburger Haus: 1 1/2 Stunden
Vernagt Hütte: 2 1/2 Stunden
Rauhekopf Hütte: 3 Stunden

HINTEREISSPITZEN (3.485 m)

Etwa 100 Meter ragen die Gipfel aus dem Eisfeld des Gepatschferners heraus.

Brandenburger Haus (Überschreitung 3 Gipfel): 3 Stunden

WEISSSEESPITZE (3.518 m)

Mächtiger Firngipfel am Westeck des Gepatschferners - sehr schöne Fernsicht, häufig bestiegen.

Parkplatz Kaunertaler Gletscherstraße: 3 Stunden
Rauhekpfhütte: 3 Stunden
Brandenburger Haus: 3 Stunden
Weißkugelhütte: 4 Stunden

FINEILSPITZE (3.516 m)

Weithin sichtbar steht die Fineilspitze südwestlich des Hauslabjochs hoch über dem Hochjochferner. Sie steht etwas im Schatten des so bekannten Similaun. Sie ist aber dennoch eine lohnende und hochalpine Tour, auch wenn sie nicht so häufig besucht wird wie ihr Gegenüber.

Similaunhütte: 2 1/2 Stunden
Martin-Busch-Hütte: 4 1/2 Stunden
Schöne-Aussicht: 4 Stunden

SCHALFKOGEL (3.537 m)

Schöner Gletscherberg über dem Gurgler Ferner - fotogener Hintergrund am Talschluß von Obergurgl.

Hochwildehaus: 4 Stunden
Ramolhaus: 3 Stunden

HOCHWILDE (3.458 m)

Eleganter Doppelgipfel über den mächtigen Gletscherflächen des Gurgler und Langtaler Fernes, nach Süden mit steilen Felsflanken abbrechend - häufig besucht.

Hochwildehaus: 4 Stunden
Stettiner Hütte: 3 Stunden

HOCHFIRST (3.403 m)

Höchste Erhebung im nordöstlichen Hauptkamm mit markanter Nordwest-Flanke.

Obergurgl: 6 Stunden

ZUCKERHÜTL (3.505 m)

Höchster Gipfel in den Stubaier Alpen mit vergletscherter Nord-Flanke über den Sulzenauferner. Beliebter Gipfel und mit Hilfe der Stubaier Gletscherbahnen schnell und ohne großen Aufwand zu besteigen.

Hildesheimer Hütte: 2 1/2 Stunden
Siegerland Hütte: 4 1/2 Stunden
Dresdner Hütte: 4 Stunden
Sulzenau Hütte: 4 Stunden
Müller Hütte: 2 Stunden
Station Eisgrad Stubaier Gletscherbahn: 2 1/2 Stunden

SCHAUFELSPITZE (3.340 m)

Beherrschender Felsgipfel südlich über dem Schaufelferner, durch die Nähe zur Gletscherbahn zu allen Jahreszeiten sehr häufig bestiegen, schöne Rundsicht.

Dresdner Hütte: 3 1/2 Stunden
Hildesheimer Hütte: 2 1/4 Stunden

STUBAIER WILDSPITZE (3.341 m)

Felsschaufel südlich über dem Daunkogelferne. Sehr häufig besucht, aber lohnend. Trittsicherheit und Bergerfahrung nötig. Am Normalweg sind Seilversicherungen vorhanden.

Dresdner Hütte: 4 Stunden
Hildesheimer Hütte: 2 1/2 Stunden
Station Eisgrad Stubaier Gletscherbahn: 2 Stunden

SONKLARSPITZE (3.467 m)

Breite Schneekuppe südlich des Wilden Pfaffen.

Siegerland Hütte: 3 Stunden
Müller Hütte: 2 Stunden

WILDE LECK (3.359 m)

Dominierender Felsgipfel mit ausgeprägten Graten über dem Sulztalferner. Keine leichten Anstiege. Der Normalweg führt durch die Südwand - komplizierte Routenführung

Amberger Hütte: 4 Stunden
Hochstubai Hütte: 3 1/2 Stunden

WINDACHER DAUNKOGEL (3.348 m)

Westlichster Gipfel im eigentlichen Hauptkamm, von dem der Grat zur Warenkarseitenspitze abzweigt.

Hochstubai Hütte: 1 1/2 Stunden
Hildesheimer Hütte: 3 1/2 Stunden
Amberger Hütte: 5 Stunden

WARENKARSEITENSPITZE (3.354 m)

Langgestreckter von Norden nach Süden zeihender Gipfel, stile Flanken nach Osten und Westen.

Hochstubai Hütte: 1 Stunden
Hildesheimer Hütte: 4 Stunden

SCHRANKOGEL (3.496 M)

Mächtige, sehr markante Felspyramide über dem Sulztal, zweithöchster Gipfel der Stubaier Alpen.

Amberger Hütte: 5 Stunden
Franz-Senn Hütte: 6 Stunden

Quelle: www.soelden.com

 

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  TOURENWETTER  
  am 14.10.08 | Quelle: wetter.at | Stand: 14.10.08, 18:45  
 
 
 
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  GIPFELWANDERWEGE IN SÖLDEN  
 
 

Eckdaten:

Ausgangspunkt: Sölden
Gehzeit: 2:00 - 7:00 Std.

Schwierigkeit: Schwierigkeitsstufe rot (mittel)

Begehbar in folgenden Monaten:

Juni, Juli, August, September, Oktober

Ausrüstung:

Wanderschuhe, Bergschuhe

Wegbeschaffenheit:

Schotter, Wald, Wiese, Almboden, Fels/ Geröll, exponierte Stellen

Quelle/Autor:

www.soelden.com

Weitere Literatur:

WK 251
 

 
Bewertung ø: 3 (2 Stimmen)

 
 
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