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Die Stadtgemeinde Pinkafeld blickt auf eine
bewegte Geschichte zurück, deren Spuren sich bis in die
Jungsteinzeit verfolgen lassen. Erstmals urkundlich erwähnt
wurde Pinkafeld im Jahr 860; zu dieser Zeit gehörte die
Siedlung zum Besitz der Grafen von Güssing. Im 14. Jahrhundert
entwickelte sich Pinkafeld zum Vorort und zum wirtschaftlichen
Zentrum der Herrschaft Bernstein, von der es im Jahr 1397
unabhängig wurde.
In der Zeit der Türkenkriege hatte
Pinkafeld unter schweren Zerstörungen zu leiden. Seitdem
erlebte die Stadtgemeinde allerdings einen kontinuierlichen
Aufschwung. Mittlerweile ist Pinkafed ein modernes Schul-,
Einkaufs- und Freizeitzentrum. Mehrere mittlere und höhere
Schulen, zwei Studiengänge der Fachhochschule, ein Sport- und
Freizeitzentrum, der Sportflugplatz, zahlreiche Fachgeschäfte,
moderne Industriebetriebe, das SOS-Kinderdorf, das gepflegte und
gut erhaltene Stadtbild mit seinen zahleichen
Sehenswürdigkeiten, ein vielfältiges gastronomisches
Angebot sowie zahlreiche weitere Einrichtungen zeugen von der
ständigen Aufwärtsentwicklung der Stadt Pinkafeld.
Die Stadtgemeinde Pinkafeld ist Mitglied
der Lauf- und Walkingarena in Bad Tatzmannsdorf. In den
verschiedenen Teilnehmerorten wurden so genannte Themenwege
errichtet; Pinkafeld präsentiert sich mit dem "Weg der
Harmonie“. Im Zuge dieses Weges wurden die
Hauptattraktionen, die im Zuge der Entente Florale errichtet
wurden, zu einem Rundweg verbunden. Die gelungene harmonische
Gestaltung des Ortes und vielfältigen Blumen sind zu einem
wesentlichen Element für das Erscheinungsbild der Stadt
geworden. Der "Weg der Harmonie" soll dem Besucher das Erleben von
Harmonie, Innehalten, Betrachten, Empfinden und Wahrnehmen sowie
eine „Sinn-volle“ Erfahrung in der Stadt und in der
Landschaft eröffnen.
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