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"Die Burg für den Teufel, die Stadt
für die Welt und das Kloster für sein
Himmelreich"
Dieses Zitat des legendären
Söldnerführers Andreas Baumkircher stand am
Ausgangspunkt der abwechslungsreichen Geschichte von
Stadtschlaining, der kleinsten Stadt im Burgenland.
Seit 1991 (wieder) zur Stadt erhoben, liegt
Stadtschlaining inmitten des waldreichen Südburgenlandes. Im
Stadtzentrum hat sich das mittelalterliche Ensemble fast
vollständig erhalten. Ebenso sind weite Teile der einstigen
Stadtmauer gut erhalten. Im Südosten schließt die
mächtige Burg den einstigen Ortskern ab. Die Burg fungiert zum
einen als „Friedensuniversität“ und zum
anderen beherbergt sie das einzige Friedensmuseum
Österreichs.
In Stadtschlaining und seinen Ortsteilen
Altschlaining, Drumling, Goberling und Neumarkt im Tauchental
begegnen Kultur und Natur auf Schritt und Tritt. So geben Stein
gewordene Zeitzeugen dem Kulturinteressierten einen Überblick
über die wechselvolle Geschichte der Stadt.
Dem Naturbewussten hingegen öffnet sich
hier, in einem der letzten Reinluftgebiete Mitteleuropas,
ein gesundes Refugium beschaulicher Lebensart. Zahlreiche, eigens
beschilderte Rad-, Reit- und Wanderwege laden förmlich
dazu ein, die Umgebung von Stadtschlaining zu erkunden. Mit der
Lauf- und Walkingarena wurde ein weiteres Highlight für
Fitnessbewusste geschaffen.
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