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WIENERBRUCK
- ÖTSCHERGRÄBEN - MITTERBACH
Eine der beliebtesten Wanderungen im Gebiet des Ötschers, die
durch ihre vielfältige und bizarre Dolomitlandschaft und mit
ihrer herrlicher Alpenflora beeindruckt.
Der Weg ist durchgehend markiert, auf den schmalen Schluchtwegen
ist stellenweise Vorsicht geboten. Ab der zweiten Weghälfte
verläuft die Strecke auf Sandstraßen. Anfahrt nach
Wienerbruck mit der Mariazellerbahn.
In Wienerbruck vom Ende des Stausees
links abzweigend in eine romantische Waldschlucht und auf schmalem
Steig oberhalb des Lassingbaches bis zum Beginn der Fallstufe. Der
Lassingfall ist ca. 90 m hoch und besonders nach stärkeren
Niederschlägen wegen der vermehrten Wasserführung sehr
eindrucksvoll! Am linken Ufer nun durch eine wilde Felslandschaft
bergab, immer steiler werdend (Tunnel, Schaukanzeln) in den
Schluchtengrund und hinaus zum Kraftwerk in Stierwaschboden.
Hier links abzweigend ein kurzes
Stück die Erlauf entlang bis zur Einmündung der
Ötschergräben. Dem Ötscherbach folgend durch eine
engräumige, zauberhafte Landschaft, vorbei an zahllosen
Tümpeln, Kaskaden und Felsgebilden, bis zur Jausenstation
Ötscherhias.
Durch einen engen, schattigen
Seitengraben steil hinauf zur Ötscherstraße und auf
dieser links, vorbei am schön gelegenen Hagengut, zum Stausee
Erlaufklause, an dessen südlichem Ufer eine schattige
Waldpromenade - blau markiert - nach Mitterbach führt. Gehzeit
ca. 3 1/2 Stunden.
Variante
Ab Ötscherhias weiter durch die
fast noch großartigeren hinteren Ötschergräben, am
Mirafall vorbei bis zum Greimelsteg (örtlich bezeichnet als
Nr. 11a), links hinauf zum Gasthaus Vorderötscher und auf der
Ötscherstraße links zum Anschlusspunkt vor dem Hagengut
(örtlich bezeichnet als Nr. 11b, zusätzlich 2½
h).
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