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WALLFAHRTSKIRCHE
FRAUENBERG — MARIA REHKOGEL
Es rankt sich eine Legende um die
Entstehung des Wallfahrtsortes Frauenberg Maria Rehkogel (Patrozinium: Maria zu
den Sieben Schmerzen).
Drei Bauern entdeckten neben einem Rehbock eine
Marienstatue. An diesem Fundort wurde im Jahre 1354 eine
Kapelle errichtet. Somit begann die Geschichte des
Marienwallfahrtsortes. Im Jahre 1489 wurde anstelle der Kapelle
eine Kirche im spätgotischen Baustil
errichtet.
Da die Wallfahrt auf den Frauenberg enorm zunahm, wurde 1769 ein
weiterer Kirchenzubau im barocken Baustil getätigt. Die
Marienstätte glänzt mit seiner architektonischen
Meisterleistung mit mehreren Altären, Kanzeln und
künstlerisch gestalteten Rippengewölben. Besonders die
Gestaltung der Übergänge beider Bauepochen ist sehr gut
gelungen.
1775 erhielt dieses Gotteshaus vom
berühmten Orgelbauer Anton Römer eine Orgel. Heute
zählt diese zu den wertvollsten Europas.
Bereits seit Jahrhunderten hat die Wallfahrt
nach Frauenberg Maria Rehkogel eine große Tradition,
welche auch heute noch vorzufinden ist. Die Wallfahrtskirche
zählt zu den bedeutendsten Marienstätten unseres
Landes.
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