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Saibling und
Bachforelle brauchen eine spezielle Umgebung: Sie brauchen
kaltes, klares Süßwasser. Neben diesen beiden Faktoren
gibt es noch viele andere Bedingungen, damit sich diese bedrohten
Fischarten wohlfühlen können. Ohne Schutzprogramme
wäre es also um Saibling und Bachforelle in Mitteleuropa schon
recht eng geworden.
Dadurch, dass die Natur in Kleinarl sich selbst belassen wurde,
sind nicht nur die Kühe glücklich, sondern auch die
Fische. Das schmeckt man spätestens, wenn man den Fisch auf
den Tisch bekommt.
Für leidenschaftliche Angler hat Kleinarl
gleich zwei Reviere zu bieten, im Dorf und am Berg. Vom
Dorfzentrum talauswärts ist es ein Abschnitt der Kleinarler
Ache, sie ist hier ein gut zugänglicher, rauschender
Gebirgsbach und in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Am Berg
findet man die Fische am Tappenkarsee, dem größten
Gebirgssee der Ostalpen auf 1.765 m Höhe. Etwa zwei
Stunden Bergsteigen vom Jägersee werden mit einem herrlichen
Panorama und mit einem einzigartigen Saibling-Revier belohnt. Auch
für Fliegenfischer ist der Tappenkarsee ein echter
Tipp: Ruhe und traumhafte Umgebung — Entspannung pur,
Fischen, so wie es sein soll.
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