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2. Tag:
Neue Heilbronner Hütte (2.308 m) - Wormser
Weg - Wormser Hütte (2.305 m) - Schruns (690 m), 9 Std.
Der gut markierte lange Höhenweg ist nur wirklich
bergerfahrenen und ausdauernden Wanderern zu empfehlen. Er bietet
unvergleichlich schöne Bilder, ist aussichtsreich und kann
auch an einigen Stellen mit einem Abstieg ins Montafon unterbrochen
werden. Der Weg führt mit einer Ausnahme immer in einer
Höhe von über 2.000 m auf der Südseite der das
Silbertal begrenzenden Bergkette entlang. Man blickt ständig
auf die im Süden stehende Silvretta mit ihren Zacken und
Gletschern.
Von der Hütte aus an den Scheidseen
vorüber und an einer Wegteilung nach links zum Valschavieljoch
(2.439 m). Nun die Rossbergalpe entlang, etwa auf gleicher
Höhe bleibend, bis zum Madererjöchle (2.250 m). Bevor man
den Südostfuß des Valschavieler Maderers erreicht, kann
man über die Bizulalpe (1.824 m) nach Gaschurn absteigen. Nach
dem Madererjöchle gibt es wieder eine Abstiegsmöglichkeit
über die Netzaalpe (1.848 m) nach St. Gallenkirch.
Weiter in großem Bogen nördlich am
Rossberg vorbei und am Fuße des Scheimersch (2.420 m) entlang
zum Furkla (Grasjoch, 1.975 m). Von dort geht man noch 1 ½
Std. bis zur Wormser Hütte. Falls nicht zeitlich bedingt, kann
der Abstieg nach Schruns oder ins Silbertal anderntags unternommen
werden. Man kann auch mit Sessellift und Seilbahn nach Schruns
gelangen.
Quelle: Montafon Tourismus
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