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Etappe 50 (Ötztal) - Amberger Hütte - Atterkarjöchl - Sölden

Etappe 50 © Ötztal Tourismus, www.oetztal.com

AUF EISIGEN PFADEN

Hochalpin und damit nur für geübte Bergsteiger empfehlenswert ist die Etappe von der Amberger Hütte hinunter nach Sölden.

Bei der Hütte orientiert man sich an „Atterkarjoch“, folgt einem Steig am rechten Talrand in die Sulze, zweigt bei der ersten Gelegenheit rechts ab und steigt zuerst über Wiesen, dann Moränen und zum Schluß am Rand eines spaltenfreien Eisfelds zum Atterkarjöchl auf. Jenseits des Jochs ist die Markierung nicht leicht zu finden: Nach leichter Kraxelei folgt man einem schmalen Steig den steilen und schrofigen Grashang hinunter ins Atterkar.

Weiter führt der Weg über grüne Böden an der Kaiserbergalm vorbei und danach steiler werdend ins Tal hinunter in den Ortsteil Kaisers und weiter ins Zentrum von Sölden. Wer nach einem Tag im Hochgebirge noch von Menschen gemachte Schönheit sehen will, der möge der gotischen Pfarrkirche Mariä Heimsuchung einen Besuch abstatten.

Auf eisigen Pfaden (PDF-Datei mit 3.9 MB)

Einkehrmöglichkeiten

Amberger Hütte (geöffnet von Mitte Juni bis Anfang Oktober)
Tel: +43 (0)5253/5605

Gastronomie in Sölden

Tourismusverband

Ötztal Tourismus
Tel.: +43 (0)5254/5100
Web: www.oetztal.com

Quelle: www.adlerweg.tirol.at

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  ADLERWEG - ETAPPE 50  
 

Auf eisigen Pfaden

 

Eckdaten:

Ausgangspunkt: Amberger Hütte (2136 m)
Zielpunkt: Sölden (1386 m)
Tourlänge: 420,00 km

Schwierigkeit: Schwierigkeitsstufe schwarz (schwer)

Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Kondition erforderlich; Schlussanstieg zum Atterkarjöchl führt über flaches, spaltenfreies Gletscherfeld – je nach Verhältnissen Grödel bzw. Leichtsteigeisen erforderlich; Abstieg vom Atterkarjöchl verläuft über schm

Begehbar in folgenden Monaten:

April, Mai, Juni, Juli, August, September

Ausrüstung:

Wanderschuhe - festes Schuhwerk

Wegbeschaffenheit:

Wald, Wiese, Almboden, Fels/ Geröll

Besonderheiten:

Ganz markant rötlich-braune Felsen bzw. Gipfel mit ebenso markant rötlich-braunen Schuttkaren darunter, (zum Teil verfallene) Almhütten bzw. Stadel der Kaiserbergalm hinab nach Kaisers, Blick aus den Wiesen nach Sölden.

Quelle/Autor:

www.adlerweg.tirol.at

Weitere Literatur:

WK 252
 

 
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