Die Etappe von der idyllischen
Anton-Renk-Hütte zum Gepatschhaus ist nur für Wanderer
mit einiger alpiner Erfahrung zu empfehlen.
Die Aussicht auf dieser Tour ist wunderbar, wer
sie genießen will, muss allerdings konditionell auf der
Höhe – immerhin geht man 1150 Hm aufwärts und 1500
Hm abwärts –, schwindelfrei und trittsicher sein. Von
der Anton-Renk-Hütte bis ans Ziel orientiert man sich an
Schildern zum Aachener Höhenweg, denn die Etappe folgt diesem
Weg zur Gänze:
Von der Hütte geht es hinauf zur
Rifekarscharte, steil hinunter ins Hüttekar, an einem See
vorbei und über abschüssige Hänge weiter
abwärts ins Fissladtal, dann wieder hinauf auf das
Kreuzjöchl, hinunter zur Nassereinalm und dann weitgehend eben
zum Gepatschhaus, das sehr schön von Zirben umgeben unweit des
großen Gepatschstausees steht.
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ADLERWEG - ETAPPE 37
Die Aussicht geniessen
Eckdaten:
Ausgangspunkt:
Anton-Renk-Hütte (2261 m)
Zielpunkt:
Gepatschhaus (1925 m)
Gehzeit:
9:00 - 10:00
Std.
Tourlänge:
18,00
km
Schwierigkeit:
Kondition, Ausdauer, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergerfahrung unbedingt notwendig, über weite Strecken nur Steigspuren bzw. äußerst schmale Steige bei schlechter Markierung, versicherte Stellen;
Begehbar in folgenden Monaten:
April, Mai, Juni, Juli, August, September
Ausrüstung:
Wanderschuhe - feste Schuhe
Wegbeschaffenheit:
Wiese, Almboden, Fels/ Geröll, Gletscher
Besonderheiten:
Art Wegkreuz am Kamm vor der Rifekarscharte, kleines Kreuz ganz knapp unterhalb des Kreuzjöchls, Nassereinalm, verschindelte Kapelle Maria im Schnee beim Gepatschhaus