Vom Bahnhof Markt Aschach an der Donau aus,
kommen Sie Donau abwärts bei der Warenvermittlung nach rechts
zum Schloss Harrach, einem Renaissancehof, der nach Plänen von
Hildebrandt erbaut wurde und links an der Lindenallee vorbei nach
Deinham. Kurz darauf kommen Sie am Kriegerfriedhof Aschachfluss
vorbei, zur Wieshofermühle und über die
Nibelungenstraße zu Kloster Pupping, dem Sterbeort des Hl.
Wolfgang.
Bald erreichen Sie das Flugfeld, auf dem Rundflüge gebucht
werden können und gehen weiter über den Waldsteig zur
Burgruine Schaunberg, der einst mächtigsten Burg des Landes.
Von hier aus hat man eine schöne Aussicht ins Eferdinger
Landl. In Rieneberg finden Sie rechts einen Gasthof vor, immerhin
ist die Hälfte des Weges schon geschafft.
In Poxham gibt es das Franzosenkreuz zu
besichtigen. Ein Güterweg führt Sie weiter nach Hacking,
wo Sie die alte Brücke über die Aschach nehmen. An der
Hackinger Linde, die Sie nach insgesamt 10,5 km erreichen, gehen
Sie rechts nach Pfaffing weiter, wo Sie den Beachvolleyball- und
Tennisplatz vorfinden. Von hier aus weiter zum Bauer in Staudach
und schließlich nach Hartkirchen. Von dort aus kommen Sie
wieder nach Aschach zurück.
Quelle: Donau Oberösterreich
Werbegemeinschaft, Broschüre "Wanderrundrouten im
bayerisch-oberösterreichischen Donautal"
Ausgangspunkt:
Bahnhof Aschach
Zielpunkt:
Aschach
Gehzeit:
4:00
Std.
Tourlänge:
15,00
km
Schwierigkeit:
Vom Flugfeld bis zur Burgruine Schaunburg ein etwas steileres Waldwegstück (ca. 300 m); ansonsten einfacher Rundwanderweg
Begehbar in folgenden Monaten:
April, Mai, Juni, Juli, August, September
Ausrüstung:
Wanderschuhe, festes Schuhwerk
Wegbeschaffenheit:
Asphalt, Schotter, Wiese
Besonderheiten:
Burgruine Schaunburg, jederzeit zugänglich: mit einem Gesamtflächenausmaß von ca. 17.500 m² ist sie die größte Burgruine Oberösterreichs.
Viele Kleindenkmäler; Kriegerfriedhof Deinham
Gasthäuser in Hartkirchen, Pfaffing, und Rienberg
Quelle/Autor:
Donau Oberösterreich Werbegemeinschaft, Broschüre "Wanderrundrouten im bayerisch-oberösterreichischen Donautal"