Begeben Sie sich auf eine einzigartige Reise in
die Vergangenheit und erfahren Sie Schritt für Schritt
alle Arbeitsvorgänge der bis 1968 intakten
Blaudruck-Leinenfärberei. In einer Führung werden Ihnen
die verschiedenen Räume gezeigt sowie Anekdoten
über die Färbermeister und Gesellen erzählt.
In der Farbkammer ist in Tonbluzern Säure gelagert
worden und in den Laden des Kastens die verschiedenen
Farbstoffe.
Im Kesselraum mit dem Ziehbrunnen kann man noch heute
nachvollziehen, wie in den noch vorhandenen Kupferkesseln Wolle und
andere Textilien kochend heiß gefärbt wurden.
Im Mangelraum sind diverse Musterstücke zu begutachten
sowie die große Mangel. Ein Besuch des Färbermuseum ist
auf alle Fälle sehr interessant und empfehlenswert.