Thema: Waldwildnis und Wildtiere - Spuren

Thema Waldwildnis und Wildtiere - Spuren © ventigo

WALDWILNIS

Der Begriff "Wildnis" tauchte erstmals im 15. Jahrhundert auf. Das Wort wird heute vorwiegend stellvertretend für unbewohnte Landschaften wie "Steppe", "Wüste", "Urwald", "Heide", "Moor" u.ä. verwendet.

Das Ebenforster Moor im Nationalpark Kalkalpen ist ein Hochmoor und somit noch eine so genannte Wildnis.

Pflanzen, welche in diesem extrem nährstoffarmen und sauren Milieu vorkommen: Wollgras, Sonnentau, Torfmoos, Fieberklee, Alpen-Fettkraut, sowie der autochtone Fichtenwald. Dieser befindet sich am Rande eines Moores.

WILDTIERE

  • 50 Säugetierarten (z.B. Luchs, Reh, Rothirsch, Braunbär, etc. Zeitweilig wandern diese durch den Nationalpark)
  • 80 Brutvogelarten (Besonderheiten: Steinadler, Schwarzstorch, Auerhahn, Weißrückenspecht)
  • 1600 (1400?) verschiedene Schmetterlingsarten, Alpenbockkäfer

TIERSPUREN

Neben Behausungen und Wohnbauten hinterlassen Tiere Trittsiegel, Fraßspuren, Kot- und Markierungsspuren.

Es bedarf achtsamer Spurensucher und neugieriger Fährtenleser, um diesen Lebenszeichen so manches Geheimnis über ihre "Besitzer" zu entlocken.

 
Flusslandschaft © Nationalpark Region Ennstal/OÖ Werbung

Etappe 3: Anlaufalm - Ebenforstalm

Die Wanderung verläuft über den Almboden der Anlaufalm.
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Aktuelles Wanderwetter
02.12.08, Quelle: wetter.at
Bewölkung 4 °C
1 °C
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  Stand: 02.12.08, 18:15  
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