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REAKTIONEN DES KÖRPERS AUF
TEMPERATURUNTERSCHIEDE:
Der menschliche Körper ist nur in einem sehr engen
Temperaturbereich lebensfähig. Körpertemperaturen unter
33°C und über 41°C können tödlich sein.
Der Körper versucht daher ständig ein
Wärmegleichgewicht zwischen abgegebener und erzeugter
Wärmemenge zu halten, damit die Optimaltemperatur von
36-37°C erhalten bleibt.
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Bei einer zu geringen Körpertemperatur
erzeugt der Körper Wärme und verringert weiteren
Wärmeverlust durch Zittern, Gänsehaut,
Kreislauf-Zentralisation.
Entscheidend für das Auftreten eines Kälteschadens sind
einerseits der Wärmeverlust des Körpers im gesamten, der
zu einem Absinken der Körper-Kerntemperatur und damit zu einer
allgemeinen Unterkühlung führt und andererseits der
isolierte Wärmeverlust an einer exponierten
Körperoberfläche, wobei es dann zu lokalen
Kälteschäden kommen kann.
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Bei einer zu hohen Körpertemperatur
stellt der Körper die Gefäße weiter und produziert
mehr Schweiß. Verdunstet dieser auf der Hautoberfläche,
kühlt das die Haut und hilft die Köpertemperatur, trotz
großer Hitze, konstant zu halten.
Unter extremen Bedingungen kann dieses Kühlsystem jedoch
überlastet sein und es kommt zu gesundheitlichen
Problemen.
Sowohl die Wärmeerzeugung als auch die
Kühlung sind nur in einem begrenzten Rahmen möglich.
Verliert der Körper mehr Wärme, als er erzeugen kann, so
erfriert der Mensch. Kann er nicht genug Wärme abführen,
um ein Überhitzen zu vermeiden, so wird er kollabieren (hohes
Fieber, Hitzeschlag). Beim Wandern sollten Sie auf die Signale des
Körpers besonders achten!
Warnzeichen eines Hitzeschlages:
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stark erhöhte Körpertemperatur
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heiße, trockene, rote Haut
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Kopfschmerz
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Schwindel
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Erbrechen
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beschleunigte Atmung
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beschleunigter Herzschlag
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eventuell Bewusstlosigkeit und
Krampfanfälle
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