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TREKKING VON HÜTTE ZU HÜTTE
Verfallene Hütten bzw.
Grundmauern von Knappenunterkünften zeugen von der
historischen Bergbau-Vergangenheit von Schladming und Rohrmoos,
wo u. a. Silber und Nickel abgebaut wurden. Höhenweg
zur Keinprechthütte.
Eine Reihe von bestens
bewirtschafteten Schutzhütten und Almen laden den Wanderer zur
Einkehr ein und bieten gleichzeitig auch
Übernachtungsmöglichkeiten. Dieser Weitwanderweg kann in
beliebig vielen Tagesetappen bewandert werden. Sie können von
jeder Hütte in wenigen Stunden ins Tal absteigen und mittels
öffentlicher Verkehrsmittel in die Ferienorte Schladming,
Rohrmoos Untertal, Pichl, und Haus/Ennstal sowie
Sölktäler/Gröbming gelangen.
Voraussetzung bei dieser
Mehrtagestour sind gute Kondition und etwas alpine
Erfahrung. Besonders die Gipfelbesteigungen erfordern, obwohl
keine richtigen Kletterpassagen vorhanden sind, gute
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Vor allem im Frühsommer
ist es durchaus möglich, dass einige steile Schnee- und
Eisfelder die Tour zusätzlich erschweren. Gute alpine
Ausrüstung ist Voraussetzung.
AUSGANGSPUNKTE
Für Wanderungen am
Schladminger-Tauern-Höhenweg gibt es viele
Ausgangsvarianten! St. Nikolai oder die Breitlahnhütte in
den Sölktälern, das wildromantische Sattental ob
Pruggern, Seewigtal und steirischer Bodensee ob Haus im Ennstal,
der Hauser Kaibling (erreichbar mit der Seilbahn ab Haus/Ennstal),
die Planai (Seilbahn ab Schladming), das Rohrmooser Untertal
(RiesachWasserfall) und Obertal, Preuneggtal (Ursprungalm) bei
Pichl, das Forstautal bzw. die Passhöhe Obertauern.
Bei unserer
Routenbeschreibung starten wir auf der Hochwurzen (Seilbahnbetrieb
ab Ende Juni) bzw. Wanderweg Nr. 60 ab Rohrmoos.
Quelle:
www.schladming-rohrmoos.com
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