Das reinste Eldorado für Fischer ist das
Lavanttal. Die Lavant, einst eines der bedeutendsten
Fischgewässer der Österreichisch-Ungarischen Monarchie,
durchfließt mit 60 km das Lavanttal. Insgesamt leben in diesem
Flusssystem 25 Fischarten.
WO KANN MAN
FISCHEN?
Obere Lavant – Twimberger Graben:
Auf einer ca. 12 km langen Strecke werden hier Fischkarten
ausgegeben, wobei ab Wiesenau 3 km den Fliegenfischern vorbehalten
sind.
Mittlere Lavant: Ebenfalls werden zwischen St. Andrä
und Mettersdorf (4 km) Fischkarten ausgegeben. Sie treffen hier auf
Forellen, Äschen, Huchen, Aitel, Barben und manchmal auch auf
Hechte. Im Altarm können Sie mit ein bisschen Glück sogar
Karpfen und Schleien erbeuten.
Der Waldensteinerbach (3 km): Dies ist ein romantischer
Wildbach mit Forellenbesatz.
Naturteichanlage St. Andrä – Langgen: Diese
Fischeranlage ist ganzjährig besuchbar. Auf 0,5 ha finden Sie
Karpfen, Hechte, Zander und Waller.
St. Andrä See: Dieses Anglerangebot ist eine
Besonderheit. Das Fischen ist hier ohne Berechtigung der
Bezirkshauptmannschaft erlaubt. Der Fischbestand weist auf:
Karpfen, Schleie, diverse Weißfische, Zander, Hecht.
Allerdings gibt es eine Beschränkung: Maximal dürfen 2
Edelfische und 3 Friedfische pro Tag entnommen werden.
Nähere Informationen hierzu gibt es unter:
www.fisch-habsburg.com oder unter folgender Telefonnummer: +43
(0)664/2439786
Ein weiteres Fischereldorado ist der Ort
Lavamünd im Süden des Lavanttales, eingebettet zwischen
den Flüssen Drau und Lavant. Das Fischen ist hier an folgenden
Stellen erlaubt:
Linkes Ufer der Drau, Rechtes Ufer der Drau, Fischen in der
Lavant in Lavamünd, Stausee Koralpe;
Nähere Informationen erhalten Sie unter: www.lavamuend.com