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URLAUBSPARADIES IN DER
STADT
Bürgermeister Dr. Michael Häupl
eröffnete am Dienstag gemeinsam mit der Präsidentin der
Wiener Wirtschaftskammer KommR Brigitte Jank, Tourismus-Obmann
KommR Ing. Josef Bitzinger und Dkfm. Karl Hofbauer,
Arbeitsgemeinschaft "Schöne Alte Donau" die
diesjährige Saison am traditionseichen Freizeitparadies
der Wiener. Häupl und Jank betonten den besonderen Charakter
der Alten Donau, die ein von zwei U-Bahnen erschlossenes
Urlaubsparadies in der Stadt darstelle.
Der Bürgermeister hob besonders die
besondere Atmosphäre an der Alten Donau hervor. Diese
werde auch eine Attraktion für die Besucher der kommenden EURO
2008 sein, auf die er sich schon als Fest für die ganze Stadt
freue. Brigitte Jank verwies auf die wirtschaftlichen Daten der 50
Betriebe um die Alte Donau, die 600 Arbeitnehmer beschäftigen.
Das mit der EURO erwartete Plus für den Tourismus in
Österreich und Wien sollte auch auf die Alte Donau
abfärben. Josef Bitzinger erwartet von der EURO die
Positionierung Wiens als Sportdestination zusätzlich zu den
Anziehungspunkten Kultur, Kongress und Messe, Karl Hofbauer verwies
auf die Veranstaltungen an der Alten Donau als belebende
Attraktionen in dem grundsätzlich ruhigen
Erholungsareal.
Zwtl.: Pro Jahr 1,5 Millionen
Erholungssuchende
Pro Jahr kommen mehr als 1,5 Millionen
Erholungssuchende an die Alte Donau, zwölf Bootsvermieter,
drei Segelschulen und zwölf Restaurants bieten am
Wasser ihre Dienste an, weitere 20 Gastronomiebetriebe befinden
sich im Nahbereich. Durch die EURO wird für die Alte Donau ein
Plus von 100.000 Besuchern erwartet. Die Reihe der monatlichen
Veranstaltungen an und auf der Alten Donau beginnt am 26. April mit
einem Tag des Rudersports, wobei es Gratisangebote für
Ruderwillige gibt. Auch für Besucher der EURO-Matches gibt es
spezielle Angebote für Ruderboote. Die weiteren
Veranstaltungen des Vereins "Schöne Alte Donau" reichen
u.a. vom Muttertagsausflug am 11. Mai über die Vollmond-Fahrt
am 14. und 15. Juni, das Lichterfest am 5. Juli, das Sommerfest mit
Feuerwerk am Wasser am 2. August bis zum "Absegeln" am 25. und 26.
Oktober.
Eine spezielle Nachricht für historisch
Interessierte: ein Unterwasser-Archäologenteam begibt sich in
Kürze auf die Spuren des alten Wiener Hafens, der im Bereich
der heutigen Gänsehäufel-Brücke an der Alten Donau,
damals noch der Hauptarm des Donaustromes, lag.
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz, Dr. Martin Gabriel, Tel.:
4000/81842
Quelle: APA-OTS Originaltext-Service GmbH /
PID-Rathauskorrespondenz
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