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DIE ERSTEN MURMELTIERE SIND AUS DEM
WINTERSCHLAF ERWACHT
Nach insgesamt vierzehn Tagen intensiver
Schneeräumung ist die Großglockner Hochalpenstraße
pünktlich mit 1. Mai wieder für den Verkehr
geöffnet.
Damit ist die Verbindung über die
Großglockner Hochalpenstraße von Fusch (Salzburg) nach
Heiligenblut (Kärnten) und umgekehrt wieder freigegeben
. Der Ausflug auf die Edelweißspitze und zur
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ist mit 1. Mai allerdings noch nicht
möglich, die Freigabe dieser beiden Stichstraßen erfolgt
aber ehestmöglich einige Tage später. Durch die
großen Schneemengen kann es wetterbedingt fallweise auch nach
Freigabe der Großglockner Hochalpenstraße noch zu
kurzfristigen Sicherheitssperren kommen.
Im Vergleich zum Vorjahr waren heuer in etwa
doppelt so große Schneemengen von vier
Wallack-Rotationsschneepflügen und zwei
Traktorschneefräsen und zwei Pistenraupen zu bewältigen.
Bis zu zehn Meter hohe Schneewände säumen derzeit
den Straßenrand und machen einen Ausflug an die
Großglockner Hochalpenstraße zu einem beeindruckenden
Erlebnis im Hochgebirge. Auch die ersten Murmeltiere sind schon aus
dem Winterschlaf erwacht und lassen sich entlang der Straße
blicken.
Die 48 km lange Großglockner
Hochalpenstraße wurde 1935 fertig gebaut und führt
mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter, zum
höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798
m) und seinem Gleitscher, der Pasterze. Die berühmteste
Alpenstraße zählt zu den Top-Ausflugszielen
Österreichs.
"Wir freuen uns in der kommenden Saison
wieder zahlreichen Besucherinnen und Besuchern das Erlebnis
"Großglockner" mit einer umgebenden Gebirgswelt von mehr als
sechzig Dreitausendern näher zu bringen", so Dr. Christian
Heu, Vorstandsdirektor der Großglockner Hochalpenstraßen
AG.
Ebenfalls mit 1. Mai wird auch heuer wieder die
WasserWunderWelt Krimml am Eingang der Krimmler
Wasserfälle Ihre Tore für die Besucher öffnen.
Quelle: APA-OTS Originaltext-Service GmbH /
Großglockner Hochalpenstraßen AG
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