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Bärenfalle – Hammerwand

© Südtiroler Marketing / Joachim Chwaszcza

AUF DEM GRAT DER HAMMERWAND

Eine Aussichtstour hoch über dem Tierser Tal durch Latschen und Felsen auf dem Grat zwischen Völs und Tiers. Von Tiers aus nach Weißlahnbad führt der Steig durch den Föhrenwald zum "Tschetterloch", eine sagenumwobene, ca. 20 Meter tiefe Felsenhöhle.

Weiter geht’s immer steiler und anstrengender zwischen Felswänden hinauf zum Tschafatschsattel (2.069 m) - Gehzeit ca. zwei Stunden. Hier beginnt die eigentliche Schlernhochfläche. Durch Latschen steigen Sie bis zum breiten Rücken der Hammerwand auf.

Mit herrlichen Aussichten zum Rosengarten und mit anstrengenden Auf- und Abstiegen kommen sie zum Mittagskofel (Aussichtspunkt) und bis zur Nigglscharte (2.065 m) - Gehzeit ca. 1,5 Stunden. Ein kurzes Stück der Hammerwand führt über einen leicht begehbaren und felsigen "Klettersteig".

Von der Nigglscharte lohnt sich ein Abstecher zum Gipfel der Hammerwand (2.130 m) - Gehzeit ca. 35 Minuten. Oben angekommen erwartet Sie der wunderbare Ausblick ins Eisacktal und auf das Hochplateau unterm Schlern.

Auf steilem Abstieg erreichen Sie in einer guten Stunde den Tschafon, die einzige Einkehrmöglichkeit dieser Tour. Die letzte Etappe bringt sie nach Weißlahnbad zurück.

Erlebnis-Höhepunkte:
Herrliche Aussichten begleiten Sie auf den Höhenzug der Hammerwand. Die Route führt durch eine ursprüngliche, großartige Bergwelt zwischen dem Schlernmassiv auf der einen und dem Tiersertal tief unten auf der anderen Seite.

Quelle: Wanderhotel Cyprianerhof Familie Damian

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  TOURENWETTER  
  am 21.11.08 | Quelle: wetter.at | Stand: 21.11.08, 10:30  
 
 
 
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  BÄRENFALLE – HAMMERWAND  
 
 

Eckdaten:

Ausgangspunkt: Start in Tiers um 9:00 Uhr
Gehzeit: 6:00 Std.
Höhendifferenz: 1200 m

Schwierigkeit: Schwierigkeitsstufe schwarz (schwer)

Tour mit großem Höhenunterschied, Trittsicherheit ist nötig.

Begehbar in folgenden Monaten:

Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Ausrüstung:

Wanderschuhe

Wegbeschaffenheit:

Schotter, Wald, Wiese, Almboden, Fels/ Geröll, exponierte Stellen, wegloses Gelände

Besonderheiten:

Eine Aussichtstour hoch über dem Tierser Tal durch Latschen und Felsen auf dem Grat zwischen Völs und Tiers
 

 
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