Winterblues ade! Auch die Novemberluft tut uns gut

Bewegung an der frischen Luft macht glücklich

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen, die Welt wird leiser und wir spüren es deutlich: Der Bär in uns will sich auf den Winterschlaf vorbereiten. Das Blöde ist nur, für uns Menschen ist kein langes Winternickerchen vorgesehen. Wir müssen durch, durch die kalte Jahreszeit. Das macht vielen zu schaffen. Wir sind müde, antriebslos, nicht wenige haben mit depressiven Verstimmungen zu kämpfen. Doch statt in diesem Zustand zum Arzt zu gehen, machen Sie sich lieber auf an die frische Luft.

Schnupfen & Co ein Schnippchen schlagen

Dieses Rezept kostet nichts und wirkt garantiert: Wer sich auch im Winter regelmäßig sportlich an der frischen Luft bewegt, tut eigentlich alles für seine Gesundheit, was man nur tun kann. Wandern, walken, Ski fahren, Skitouren gehen, eislaufen, rodeln – es gibt hunderte Möglichkeiten, unter freiem Himmel aktiv zu sein. Wie schön, dass es egal ist, was wir draußen anstellen, Hauptsache wir tun es. Der Effekt ist stets der gleiche: Die Laune hebt sich, Abwehrkräfte und Immunsystem werden gestärkt, der Kreislauf kommt in Schwung, das Herz pumpt mehr Sauerstoff durch den Körper und obendrein macht es auch noch Spaß. Wer sich in den oberen Höhenlagen bewegt, bekommt meist auch noch phantastische Aussichten geboten – ebensolche Glücksgefühle inklusive.

Tief einatmen!

Was gibt es Schöneres als irgendwo oben zu stehen, die von der Sonne beschienene Bergwelt um einen herum zu bestaunen und gaaanz tief einzuatmen! Womöglich wabert unter einem im Tal eine dicke Nebelsuppe, die Ihre Zeitgenossen von unten betrachten müssen, während Sie buchstäblich über den Dingen stehen. Wir meinen, so kann man den Winter mit all seinen negativen Begleiterscheinungen nicht nur gut überstehen, nein, man kann sogar richtig Gefallen daran finden. Aber Achtung: Es herrscht Suchtgefahr! Denn wer erst mal gemerkt hat, wie er bei seinen Aktivitäten an der frischen Berg- und Winterluft aufblüht, wird es nicht mehr sein lassen können …

 

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Autor: Redaktion