
Bärlauch ist verwandt mit Knoblauch, Zwiebel und Schnittlauch. Die Farbe der Blüten ist weiß, die Form gleicht einem Stern.

Das Großarltal – im Sommer als „Tal der Almen“ bekannt – ist für aktive Wanderer auch im Winter einen Besuch wert. Geräumte Winterwanderwege und ausgedehnte Almgebiete für Schneeschuh-Wanderer laden ein, die stille Schönheit des Tales hautnah zu erleben.
Ein wenig anstrengend ist es anfangs doch, mit den an Tennisschläger erinnernden Schneeschuhen an den Füßen und ausziehbaren Teleskopstöcken durch den unberührten Schnee zu stapfen. Sobald man aber einmal in Schritt ist, macht es unheimlichen Spaß. Bei kaum einer anderen Sportart kann man die herrlich unberührte Winterlandschaft vergleichbar gut genießen. Tief verschneite Bäume, vom Wind bizarr verwehte Felsen und dort und da ein Reh, eine Gämse oder gar ein ganzes Rudel Hirsche. So vielfältig sind die Eindrücke rings umher. Und dann oberhalb der Waldgrenze noch ein endlos scheinendes Panorama mit unzähligen Gipfeln der Hohen und Niederen Tauern.
Ein besonderer Geheimtipp ist das Gebiet der Saukaralm auf 1.850 m, die im Winter tageweise (laut wöchentlichem Veranstaltungkskalender) geöffnet hat und Schneeschuhwanderer und Skitourengeher mit Köstlichkeiten versorgt. Besonders schön und auch vor Lawinen geschützt ist das weite Kar der Spatalm, die man über einen Aufstieg von der Breitenebenalm oder der Saukaralm erreicht.
Wöchentlich gibt es zwei geführte Schneeschuhwanderungen (inkl. kurzer technischer Einführung und Verleih) im Talschluss mit dem Nationalpark Ranger.
Geführte Schneeschuhwanderungen mit Andrea Seer (geprüfte Lichtenergetikerin) stellen neben dem Sport auch das mentale Erlebnis in den Vordergrund.
Wichtige Informationen für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher liefert die Wanderkarte des TVB Großarltal. Hilfreiche Tipps finden sich auch im Internet unter
www.grossarltal.info